Aktuelles

„Verse des Vergessens“ von Alireza Khatami bei den Filmfestspielen von Venedig ausgezeichnet

Der Film „Verse des Vergessens – Oblivion Verses” des iranischen Regisseurs  Alireza Khatami wurde bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig mit dem INTERFILM-Preis zur Förderung des interreligiösen Dialogs ausgezeichnet. Der Film, der aus Mitteln des Evangelischen kirchlichen Entwicklungsdienst in der Produktion gefördert wurde, erzählt die Geschichte eines alten Mannes, der in einem fiktiven lateinamerikanischen Land am Rande der Stadt auf einem Friedhof arbeitet.

„Kamosh Pani – Ayeshas Schweigen“ und „Azmaish“ von Sabiha Sumar beim Filmfestival Locarno

Am 10.08.2017 wird Sabiha Sumars Film „Kamosh Pani - Ayeshas Schweigen“ aus dem Jahr 2003 beim Filmfestival in Locarno wieder gezeigt, dort wurde er 2004 mit dem Goldenen Leoparden, dem höchsten Preis des Festivals geehrt. Der Film hat 75 Jahre nach der Teilung Indiens und Pakistans eine besondere Aktualität. Die pakistanische Regisseurin Sabiha Sumar hat die Geschichte von Ayesha und ihrem Sohn Saleem im Jahr 1979 angesiedelt, in dem eine islamistische Welle Pakistan verunsichert und auch das dörfliche Leben, das Aysha als Koranlehrerin für Mädchen teilt, erfasst.

Ken Bugul zu Gast im Institut Français Stuttgart

Ken Bugul gilt als eine der wichtigsten senegalesischen Schriftstellerinnen der französischsprachigen Literatur der letzten Jahrzehnte. Am Samstag, 16.09.2017, wird sie im Institut Français Stuttgart ihr literarisches Werk vorstellen. Zu diesem Anlass wird auch das filmische Portrait „Ken Bugul – Niemand will sie“ von Silvia Voser gezeigt. In dem Film, der vom Evangelischen kirchlichen Entwicklungsdienst in der Produktion gefördert wurde, erzählt Ken Bugul der Schweizer Filmemacherin ihre Geschichte, die durch die historischen Ereignisse Afrikas geprägt ist.

"Eine respektable Familie" beim Iranischen Filmfestival München

Am Donnerstag, 13.07. und Samstag 15.07.2017 läuft der Film "Eine respektable Familie" des iranischen Regisseurs Massoud Bakhshi im Rahmen des Iranischen Filmfestivals in München. Der von Brot für die Welt-Evangelischer Entwicklungsdienst aus Mitteln des kirchlichen Entwicklungsdienstes in der Produktion geförderte Film erzählt die Geschichte des Wissenschaftlers Arash, der nach über 20 Jahren auf Einladung der Universität Shiraz in den Iran zurückkehrt.

Eine respektable Familie beim Iranischen Filmfest Köln

Am Samstag, 27.05.2017 läuft der Film "Eine respektable Familie" des iranischen Regisseurs Massoud Bakhshi im Rahmen des Iranischen Filmfestivals in Köln. Nach über 20 Jahren kehrt Arash auf Einladung der Universität Shiraz in den Iran zurück - kurz bevor sein Vater, zu dem er seit Jahren keinen Kontakt hatte, stirbt. Gleich nach dessen Tod führen die Ansprüche auf das Erbe Arash zurück in die Geschichte der Familie, die eng mit der Geschichte des Iran verknüpft ist.

„Félicité“ – Der Film von Alain Gomis erhält den Hauptpreis beim FESPACO

Nachdem "Félicité" von Alain Gomis am 18.02. mit dem Silbernen Bären, dem Großen Preis der Jury, bei der Berlinale 2017 geehrt wurde, wurde er am 04.03.2017 auch mit dem "Étalon d'or", dem Hauptpreis beim FESPACO in Ouagadougou, dem größten und wichtigsten afrikanischen Filmfestival, ausgezeichnet. Der von Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes geförderte Film erzählt die Geschichte der Sängerin Félicité, die in einem Nachtclub in Kinshasa, der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, arbeitet.

"Life Saaraba Illegal" von Peter Heller bei Africa Alife am 05.02.17

Im Rahmen des Festival "Africa Alife" feiert der Film "Life Saaraba Illegal" von Peter Heller am Sonntag, 05.02.17 im Filmmuseum Frankfurt/M. Premiere. Peter Heller und Koautor Salou Sarr sind Gäste des Festivals und stehen nach dem Film zum Gespräch zur Verfügung. Auch bei der 2. Vorführung am Monta, 06.02.17 im Filmforum Höchst werden sie dabei sein.

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