Ein Lied für Beko

Klamek Ji Jo Beko

Der Kurde Cemal ist aus der türkischen Armee desertiert. Bei einer erfolglosen Razzia einer Spezialeinheit des Militärs wird sein Bruder Beko in Geiselhaft genommen. Beim Abtransport gerät der Konvoi jedoch unter Beschuß und Beko gelingt die Flucht. Zurück ins Dorf kann er nicht. Deshalb macht er sich auf die Suche nach seinem Bruder. Er durchquert den Euphrat und verläßt damit den türkischen Teil Kurdistans.
Vorübergehend findet Beko in einem Berglager kurdischer Nomaden im irakischen Hochland Zuflucht. Hier hat vor ihm bereits eine Gruppe ausgebombter Flüchtlinge aus einem tiefergelegenen Dorf Aufnahme gefunden. Während Beko auf Nachrichten von seinem Bruder wartet, beginnt er, sich um die Kinder unter den Flüchtlingen zu kümmern. Der ungebrochene Lebenswille dieser Verfolgten

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