Einmal im Leben ins Kino

Der Friseur ist ins Dorf gekommen und schneidet den Kindern im Freien die Haare. Dem siebenjährigen Triwheni und seinem Freund Mohan erzählt er von der Stadt und vom dortigen Kino. Dem Vater bietet er sogar einen „Vorschuß“ auf den Lohn der Kinder an, wenn sie dort Geld verdienen gingen. Auch könnten sie dann zur Schule gehen. Zunächst zögern die beiden Jungen, doch dann überwiegt die Neugier und die beiden Freunde klettern auf die Ladefläche des fremden Mannes. Schon bald geht es weiter mit dem Zug, den sie erst nach zwei Tagen wieder verlassen. Angekommen in einer Stadt, die im nordindischen Teppichgürtel liegt, werden sie einem Mann übergeben, der sie sofort in einen dunklen Raum einsperrt. Statt des versprochenen Kinobesuchs gibt es nur harte Arbeit, die sie zusammen mit anderen

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