Sei still

Be quiet

Ibrahim, ein palästinensicher Junge, und sein Vater geraten auf dem Rückweg von Jenin nach Nazareth, wo sie als israelische Araber wohnen, in Streit, nachdem sie an einem israelischen Kontrollpunkt durchsucht worden sind.

In Jenin hatten sie an der Feier zur Beerdigung von Ibrahims Onkel Nader teilgenommen, und der Streit entzündet sich daran, dass der Vater nicht sagen will, woran der Onkel gestorben ist. Am israelischen Checkpoint wird der Vater abgetastet und auch der Rucksack des Sohnes wird durchsucht. Das blutverschmierte Palästinänsertuch, das offensichtlich Onkel Nader gehört hat, entgeht den Soldaten. Die beiden dürfen passieren.

Aber die Anspannung des Vaters dauert an und Ibrahim reagiert aggressiv und provokant.

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