Dokumentarfilm

Ziegeleiarbeiter

Lehmgruben in der Nähe von Bogota. Moderne Sklaverei in Kolumbien. Familien, einschließlich der kleinsten Kinder, stellen Ziegelsteine im Akkord her, als lohnabhängige und im wahrsten Sinn des Wortes ausgebeutete Kleinstunternehmer, die Produktionsausfälle durch Witterung oder Krankheit selbst zu tragen haben.
Der Film protraitiert Menschen, denen vor lauter Arbeit und Entbehrungen kaum das Leben gelassen wird, die aber dennoch, so bei Hochzeiten und Sterbefällen, bei der Erstkommunion ihrer Kinder, in aller Armseligkeit ihren Anspruch auf menschliche Würde bekunden.

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