Dokumentarfilm

Ich bin Louisa Jules

Mit zunehmendem Alter setzt sich Louisa, die bei ihrer Berliner Adoptivfamilie lebt, mit ihrer Herkunft auseinander. Der Besuch bei ihren leiblichen Eltern in Madagaksar stellt die 19-Jährige vor viele Fragen für sich und ihre Zukunft.

Im Land dazwischen

Der Film portraitiert drei Migranten, die sich auf den Weg nach Europa gemacht haben, aber nun in Ceuta, der spanischen Enklave an der nordafrikanischen Küste, festsitzen. Blade Cyrille kommt aus Kamerun, Sekou aus Mali und Babu aus Indien. Alle drei haben in Ceuta zwar informell Arbeit gefunden, dürfen aber nicht regulär arbeiten. Dokumentiert wird ihr Alltag, und in Interviews berichten die drei sowohl vom bisherigen Verlauf ihrer jeweiligen Reise, als auch von ihren Erwartungen an die Zukunft.

Choice

Als die 17-jährige Choice aus Nigeria nach langer und gefährlicher Reise in Italien landet, wird sie von Menschenhändlern zur Prostitution gezwungen. Doch es gelingt ihr, sich zu befreien.

 

 

Mona

Mona lebt mit ihren vier Töchtern Maria, Marcelle, Monika und Morgina in einem winzigen Zimmer in Kairo. Um nach dem Tod ihres Mannes die Familie ernähren zu können, arbeitet sie als Müllsortiererin sieben Tage die Woche bei einem Monatslohn von 40 Euro. Im Gegensatz zu vielen anderen Kindern im Viertel besuchen Monas Töchter die Schule. Mona träumt davon, dass sie diese erfolgreich abschließen, um einmal ein besseres Leben als sie selbst führen zu können. Ihr ganzes Leben dreht sich um ihre Kinder, die sie mit viel Liebe und Stolz erzieht.

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