Dokumentarfilm

In den Straßen von Delhi

Der 11-jährige Sumit lebt als Straßenkind in der indischen Hauptstadt Delhi. Er sammelt Altpapier und verdient damit seinen Lebensunterhalt. Sein Geld legt er auf der »Children’s Development Bank« an, einer einzigartigen Selbsthilfe-Einrichtung, die von Straßenkindern selber verwaltet wird.
 

Punam

Punam lebt in Nepal. Seit ihre Mutter gestorben ist, muss sie für ihre beiden jüngeren Geschwister sorgen, die Haushaltsarbeiten erledigen und die Geschwister zur Schule begleiten. Dank dem Einkommen ihres Vaters muss sie – im Gegensatz zu ihren Freundinnen – nicht im Steinbruch arbeiten gehen.
 

Quamers Alltag

Die 9-jährige Quamer lebt mit ihrer Mutter und den jüngeren Geschwistern in der indischen Millionenstadt Hyderabad. Sie muss zum Lebensunterhalt der Familie beitragen, indem sie Armreifen aus Glas mit Glitzersteinchen verziert. Sie wünscht sich, zur Schule gehen und rechnen lernen zu können, damit der Händler sie endlich fair bezahlen müsste.
 

Miguel, der Rennfahrer

Miguel ist neun Jahre alt und lebt mit seinen Geschwistern in einer selber gebauten Behausung an einer Passstraße in Kolumbien. Das Geld, das er mit dem Lastwagenwaschen verdient, reicht nicht für den Schulbesuch. In der Freizeit baut Miguel mit seinen Freunden eine Seifenkiste, um damit die Passstraße runterzusausen.

Eisenfresser

In den Abrwackwerfen Bangladeschs werden ausgemusterte Tanker und Containerschiffe von tausende von Arbeitern zerlegt: barfuss und mit bloßen Händen. In der Landesspache werden sie "Lohakhor" genannt – "Eisenfresser".
 

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