Dokumentarfilm

Mika, Chula und Karma

Den Inuit Mika, die Kubanerin Chula und den 14-jährigen buddhistischen Mönch Karma in Nepal verbindet ihre Begeisterung zum Fußballspiel. Drei ganz unterschiedliche Kinder kommen uns mit ihren Wünschen und Hoffnungen näher und machen neugierig, mehr über ihre Lebensumstände herauszufinden.
 

 

Heimarbeit

Das Thema des Films ist Landwirtschaft und Tierhaltung; der Umgang mit der Schöpfung, tiergerechte, konventionelle Hühnerhaltung und industriell produzierte Hühner; der Wahn des Menschen, alles auch Lebewesen, produzieren zu können.

 

Desaster im Baumwollfeld

Indische Bäuerinnen, die an Filmkameras ausgebildet wurden, sind der Geschichte der gentechnisch veränderten Baumwolle in Südafrika, Indonesien, Thailand, Indien und Mali nachgegangen. Sie wollten wissen, ob anderswo auf der Welt Kleinbauern von der Technik profitieren, die so viele Bauern in ihrer Heimat in den Selbstmord getrieben haben.

 

 

Esmeralda aus Peru

Das Mädchen Esmeralda wohnt in einer Vorstadt von Lima in Peru. Während ihre Mutter hart für den Unterhalt der Familie arbeitet, besorgt sie den Haushalt der Großfamilie und erzieht ihre jüngeren Geschwister. Nachmittags besucht sie die Schule. Ein Film über familiäre Armut und die Verpflichtung zu Haus- und Familienarbeiten für kleine Mädchen.
 

Nima

Die 13-jährige Nima aus Somalia lebt mit ihrer Mutter seit fünf Jahren in einem Flüchtlingsheim in den Niederlanden. Die aufgeweckte Jugendliche erzählt von ihrem Alltag im Heim, von der Schule, ihren Freizeitaktivitäten und ihren Freundinnen. Überzeugend legt sie dar, weshalb es ihr in den Niederlanden gefällt und sie nicht nach Somalia zurückkehren möchte. Täglich wartet sie auf die Post mit dem Asylentscheid. Endlich erhalten ihre Mutter und sie eine erste und schließlich eine definitive Zusage.

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